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CAMPANI, P. Pirmin

 

1. CAMPANI, P. Pirmin

2. BERUFSBEZEICHNUNG

Architekt

3. BIOGRAPHIE

* 19. Jh
Beuroner Benediktiner

Nachdem Kaiser Joseph II. die Abtei in Seckau 1782 aufgelöst hatte, verfiel das Gebäude.
1883 wurde das Kloster von Benediktinern der Erzabtei Beuron (Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg, Deutschland), die wegen des Kulturkampfs Deutschland hatten verlassen müssen, besiedelt.

 

4. FAMILIEN-, FREUNDES- UND AUFTRAGGEBERKREIS

Arbeitete unter Anleitung des Wiener Dombaumeisters Freiherr Friedrich von Schmidt in Seckau.

 

5. WERKE

(STEIERMARK)

5.1 Seckau, (Benediktinerabtei erbaut 1140), Basilika Maria Himmelfahrt, erbaut 1143
Nach Einsturz des N-Turmes wurde auch der S-Turm abgetragen.1891 - 1893 Neubau der Türme und der West-Fassade in neoromanischem Stil.  Gleichzeitig Verlängerung der Basilika nach Osten durch einen Transeptbau sowie Neubau des Querschiffes, der Kanzel und der Altäre der Basilika alles nach Plänen von P.Pirmin Campani OSB, unter Anleitung des
Wiener Dombaumeisters Freiherr Friedrich von Schmidt

6. ABBILDUNGEN

(STEIERMARK)

Weblink: http://www.geg.at/seckau/index.htm

7. BIBLIOGRAPHIE

IKD (http://www.saur.de/akl/)
HEMPEL, Eberhard (1956): Steiermark. 4. korr. Aufl. Wien u.a.: Schroll (Dehio-Handbuch : Die Kunstdenkmäler Österreichs)
LIST, Rudolf (1967): Kunst und Künstler in der Steiermark. ein Nachschlagewerk. 2 Bände. Ried im Innkreis: OÖ.
Landesverlag, Bd.1
WOISETSCHLÄGER, Kurt (1982): Steiermark. (ohne Graz). Wien: Schroll (Dehio-Handbuch)

 
©Brigitte Altrichter, Dezember 2006

ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS

IKD Internationale Künstlerdatenbank
OSB Ordo Sancti Benedicti

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